Was kostet eine Tierkrankenversicherung?

Die Versicherungsprämien für eine Tierkrankenversicherung werden von mehreren Faktoren beeinflusst.

1. Die Versicherungsleistungen (Tierkrankenversicherung)

Je nach Wahl einer Voll- oder Teilversicherung variieren die Prämien. Als Tierhalter muss man im Bedarfsfall entscheiden, welche Art der Versicherung wirklich lohnt. Weitere Informationen zu den Leistungen der Tierkrankenversicherung finden Sie hier.

2. Rasse des Haustieres  

Es liegt auf der Hand, dass ein Hund günstiger zu versichern ist als ein Pferd. Doch auch bei Hund und Katze kommen weitere Faktoren zum tragen, die die Prämienhöhe beeinflussen. Rasse, Größe, Alter gehen in die Berechnung genauso mit ein, wie die Haltung des Tieres. Ist die Katze beispielsweise ein Freigänger, so liegt das zu versichernde Unfallrisiko höher, als bei einer reinen Haus- oder Wohnungskatze. Beim Hund kommt vorwiegend die Rasse zum ragen. Bekannt ist, dass beispielsweise überzüchtete Schäferhunde sehr oft an Hüftgelenksproblemen leiden. Das wissen auch die Versicherer.

Die Versicherer setzen außerdem Altersgrenzen für den Eintritt des Tieres in eine  Tierkrankenversicherung. Um den eigenen Hund in eine Tierkrankenversicherung zu bekommen, gibt es einige Bedingungen zu beachten. Besonders wichtig ist das Eintrittsalter des Hundes. Oftmals wird hier vom Versicherer auch die Hunderasse beachtet. Ähnlich wie bei einem Abschluss einer  privaten Krankenversicherung des Menschen muss auch beim Hund eine genaue Auskunft zum Gesundheitszustand des Tieres gemacht werden.

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